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Viele Polizei- und Zollboote wurden von der Werft Menzer in Geesthacht, bzw Bergedorf gebaut. Das trifft sicher nicht auf alle Boote zu, da ja auch teilweise Boote von den westdeutschen Wasserstrassen ( Rhein, Main, Ruhr usw) nach hier verlegt wurden. ( und umgekehrt) Meines Wissens hatten die kleineren Boote Benzin- Motoren, während zb. das Zollboot " Hitzacker" zwei Lkw Dieselmotoren OM 352 von Mercedes-Benz besaß. In der Berufsschule Lüchow steht ein Schnittmodell eines V 8 Benzinmotors mit Kurbelwellenbruch, das aus einem Zollboot aus Hitzacker stammen soll. Leider steht dort kein Markenzeichen drauf. Ich meine das soll ein italienischer Lizenzmotor eines amerikanischen Herstellers sein. Im Hafen Hitzacker gab es Tankstellen sowohl für Otto, als auch für Dieselkraftstoff für den Zoll. Ich meine beide Zapfanlagen wurden von der Firma Boije, Henry Krause, aus Hitzacker betrieben. Es gibt ein Bild hier im Wendlandarchiv das diese Tankstelle zeigt.
Haben Sie weitere Informationen zu diesem Zollboot? oder Fotos
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Abordnung der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker/Elbe e. V. unter Führung von Kurt Nehls.
Das Haus steht in Mehlfien, Baujahr 1810.
Lieber Herr Hinze,ich war begeistert als ich das Foto mit meiner Klasse entdeckt habe bitte mehr davonMfgE.W.
Kleine Korrektur: nicht der "Roland", sondern müsste der Nachfolger "Stadt Hitzacker(?)" sein. Der "Roland" hatte kein Oberdeck und lag nicht "senkrecht" zum Ufer
gerade sehe ich rechts von meiner Mutter auf dem Fahrrad Onkel August (Wellmann)
Foto passt zu einer Serien von Aufnahmen mit dem Titel Himmelfahrt 1954, allerdings ist bei genauem Hinsehen auf diesen Aufnahmen der Bus nicht immer der gleiche
1910 gab es in Zebelin noch keinen Landwirt Bock. Das Foto zeigt den Zimmermann Joachim Heinrich Schulz, geb. 1850 in Tolstefanz. Er pachtete 1900 die Parzelle 118 des Hofes Nr. 5 mit Scheune - die er zum Teil als Wohnung ausbaute - und Acker. Seine Tochter Emma Marie, geb. 1886 in Diahren, kaufte 1913 diese Parzelle - sie wurde Abbauerstelle Nr. 18 - mit 4,05 ha Acker. Bei der Parzellenvermessung lernte sie Bernhard August Bock, geb. 1885 in Volkfien, kennen. Sie heirateten am 29.5.1914.
Anfang März 1927 werden die Erd-, Maurer- und Zimmererarbeiten für den Bau des Landbundhauses ausgeschrieben (Anzeige am 3. März in der "Zeitung für das Wendland")
Ergänzung zum vorherigen Kommentar: ...oder besteht zwischen "Lüchower Sparkasse" und "Sparkasse der Stadt Lüchow" ein Unterschied?
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