Kirchenbucheinträge

Es wurden bisher etwa 25.000 Datensätze aufgenommen. Sie beziehen sich in erster Linie auf Trauregister aus der Zeit von 1637 bis 1875, ergänzt durch weitere Einträge.
Grundlage für die Abschriften ist die akribische Kleinarbeit von Friedrich Biermann (1903-1986) aus den 1950er Jahren, die sich jetzt im Archiv des Landkreises befindet. Er hat in 128 Schulheften Traudaten aus 32 Kirchspielen von den Anfängen bis 1852 abgeschrieben. Diese wurden von einem kleinen Team von "Schriftkundigen“ digitalisiert, koordiniert durch den Rundlingsverein. Das Team arbeitet weiterhin an der Abschrift von Kirchenbüchern des Wendlands, um die Lücken zu füllen. Stand Juli 2018 umfasst die Datenbank die ältesten Einträge von fast allen dörflichen Kirchspielen. Die Städte werden 2019-20 folgen, danach die noch fehlenden Einträge für 1852 (bzw. 1800) bis 1875.

Die Datenbank bietet Ihnen bei der Suche nach einem Familiennamen auch ähnliche Schreibweisen an, z.B. Meier, Meyer, Maier. Meiern etc. Besonders zu berücksichtigen sind die weiblichen Endungen -n, -en und -s. (Meyern, Schulzen, Müllers).
Ortsnamen sind in den Kirchenbüchern ebenfalls unterschiedlich geschrieben und es gab mehrere Orte mit gleichem Namen. Bei nicht eindeutigen Ortsnamen finden Sie in Klammern den heutigen Namen. Dabei handelt es sich manchmal um eine Vermutung, welches Dorf wahrscheinlich gemeint ist.

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