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Ganz links die neue Werkstatt von 1933. Die drei stehen hier, wo sich die alte Werkstatt befand. Die Wagenschuppen wurden später ebenfalls umgebaut.
Die Kinder von Mathilde und Heinrich jun. in der Reihenfolge der Geburt: - Thyra, ging als "Mädchen" nach Berlin Friedenau in einen Haushalt, und heiratete in der Folge dort den Sohn des Hauses Färber. Nach dem Krieg lebten sie in Lüneburg. - Heinrich, als Nachfolger der Stellmacherei gedacht, starb im 2 Weltkrieg in Russland. - Wilhelm, starb ebenfalls im 2. Weltkrieg in Russland. - Lothar, ging ins Rheinland, nach Neuwied, und arbeitete dort bei Rasselstein. - Rudolf, machte nach dem Krieg noch den Meister, um die Stellmacherei zu übernehmen. Nach dem Niedergang des Handwerkes ging er ebenfalls ins Rheinland, arbeitet erst als Zimmermann, dann, nach einer Umschulung zum technischer Zeichner, bei der Kraftversorgung Rhein-Wied AG. Rudolf war verheiratet mit Else, geb.Goth aus Penkefitz. Sie bauten sich in Pleckhausen einen Bungalow. die Söhne sind Rudolf und Wolfgang (ich). Mein Bruder eröffnete nach der Wende mit seinem Partner ein ital. Eiscafé in Wittenberge, welches mehrfach vom Land Brandenburg ausgezeichnet wurde, und lebt jetzt (als Rentner) im Elternhaus in Pleckhausen. Ich, der Erbe des Gartower Besitzes, lebe, nach diversen Stationen, jetzt im von mir handwerklich restaurierten Haus in Gartow.
...und natürlich die Schwester Emma Baark, die, ein wenig gehbehindert, im Hause in einer kleinen separaten Wohnung unter dem Dach wohnen blieb und sich durch Schneiderarbeiten ernährte.
Auf dem Wiederaufbauplan nach dem großen Brand war am Ende der jetzt verlängerten Hauptstraße und verlegten Graben eine Verengung der Bauweise, quasi als eine Art "Tor" vorgesehen. Dies wurde nie realisiert. Aber auf dem Plan sieht man, dass unser Grunsstück in den Staßenraum einragt. Hier wurde um 1933 das Holzlager für die neue Werkstatt am Graben errichtet und die alte Werkstatt, Hofmitte, abgerissen.
Heirat Adele und Adolf Subke, er langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Tobringen
Viertes Haus rechts, (zeitweise) Hospital, hier noch mit Dachgiebel. Auf neueren Aufnahmen nicht mehr vorhanden.
Blick vom Schloss aus auf die Stirnseite des Gebäudes
Dies ist die Nummer 28, aufgenommen vom Hof des Hauses 26
Mein Vater erzählte, dass es sich hierbei um das Kaufhaus Bayer handelt, zwei Häuser vor dem heutigen Forstamt, wo sich jetzt die Wendeschleife befindet.
Hierbei muss es sich um das alte Gericht am Eingang zum Schlosshof handeln.
Hierbei muss es sich um das alte Gericht hinter dem Portal zum Schlosshof handeln, da wo heute der Deich ist.
Ein Rondel gibt es 2026 immer noch