Bei den Lanz handelt es sich um den Vorgänger der D1706/2206 den D5506 "Allzweck Bauernbulldog" mit 16 PS. Das ist tatsächlich noch ein Glühkopf-Bulldog. Auf den ersten Blick erkennt man Ihn am langen Luftansaugrohr und dem runden Auspuffrohr. Aufgrund der sehr guten Bildqualität kann man auch den Seitenglühkopf deutlich erkennen.
Hallo Herr v. d. Heyde,
das kann ich ihnen leider (noch) nicht beantworten. Nur so viel: Mein Urgroßvater hat den ersten Bauabschnitt der heute bekannten Fassade 1907 errichtet und dazu ein zuvor dort stehendes Gebäude abgerissen.
Welches dieses auf dem Foto sein könnte, ist mir ebenso noch unbekannt.
Schützenkönig 1957 Ernst Schulz Lüchow
Justizangestellter
später mit Anbau Laden Heini Dreyer
In den Räumen im Erdgeschoss zum Hof hin lief Ende der 1950er eine Maschine mit der Eier gestempelt wurden.(Langwirtschaftliche Bezugs-und Absatzgenossenschaft?).
Im hinteren Teil vom Gerätehaus war der Werkraum von der Mittelschule untergebracht
Nachher Reuter
Hallo Herr Schoepe,
habe die Enkelin von Herrn Wendt, Frau Helga Reinhardt aus Hitzacker gefragt, ob sie das genaue Datum der Milchwagenfahrt kennt. Leider nicht, aber es muss im Jahr 1946 gewesen sein. Frau Reinhardt ist damals oft auf dem Milchwagen bei ihrem Großvater mitgefahren und weiß auch noch einiges aus dieser Zeit zu berichten.
Der vordere ist doch der Chef.
Arnold? Franzen, Vater von Heinold ?
Wo das Schiebetor ist, war später ein Laden, da hat die heutige Fahrschule Kersten begonnen.
Clenze Richtung Lüchow kurz vor der Abzweigung nach Sachau denke ich....
EJZ vom 29.8.1956: "Der wendländische Brautzug, den im historischen Festzug durch Clenze die Gemeinde Jeetzel und Schüler des Lehrinstituts Wiegrefe in Lüchow stellten, hat auf Besucher aus Lüneburg einen starken Eindruck gemacht. Der Festausschuß der Stadt Lüneburg hat daher die Jeetzeler gebeten, auch für den historischen Festzug des tausendjährigen Lüneburg am 23. September diesen Brautzug zu stellen. Jeetzel und Lüchow haben inzwischen zugesagt."
...und natürlich die Schwester Agnes Müller, geb. Baark, die einen Gastwirt und Hotelier in Neuwied- Heddesdorf heiratete. Hier hatten einige der jungen Männer der Familie nach dem Krieg eine Anlaufstelle um im Westen Arbeit zu finden. So auch mein Vater Rudolf.