Neue Bildkommentare

Gehört wie Müssingen auch inzwischen zum Landkreis Uelzen, aber wie Müssingen auch nach wie vor zum Kirchspiel Schnega.
Ein sehr schönes Bild vom damaligen Kreishaus ?
Ca. Mitte/Ende 70 er Jahre
In diesem Fall handelt es sich um einen "kleinen Glühkopf" mit 4,7 l Hubraum in der Nachkriegsausführung. Er hat auch bereits eine Benzinstarteinrichtung, gut zu erkennen an der Zündspule über dem Nummernschild.
Die gewaltige Leistung von 15 PS hatte erst der Nachfolger, der F1l514/50 mit Luftkühlung. Der F1M414 hatte 11PS und ein Dreiganggetriebe mit 8 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Nachkriegsversion F1M414/46 bekam dann ein Vierganggetriebe und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 15km/h. 1950, kurz vor dem Produktionsende 1951 wurde die Leistung auf 12PS gesteigert.
von links: Uwe Ness (Kreisverwaltung) (?); Klaus Poggendorf (Kreisverwaltung OKD); Erich Krüger (Samtgemeindeverwaltung Dannenberg Bgm); Dr. Bernd Wachter (Archäologe); ?; ?; Jürgen Weinhold (Kreisverwaltung). Aufnahme wohl nach 1982
Der Bräutigam wird dargestellt von Adolf Voß, Weitsche
Dort drin war unsere Poststation und das erste Telefon.
Das ist das alte Feuerwehrhaus, dort drin war unsere Feuerwehrspritze die von Pferde gezogen wurde , daneben unser Löschteich leider ist das Feuerwehrhaus in der 70er Jahre abgerissen worden.
Um es vorweg zu nehmen: Ich bin doch eher reserviert gegenüber KI und weiteren automatisierten Werkzeugen der Bildbearbeitung (Gleiches gilt für Texterfindung). Vor allem in Arbeitsbereichen des Dokumentierens und Archivierens. Willkommenen Nutzen von Bildbearbeitung sehe ich im Bereinigen von Bildbeschädigungen, im Schärfen von Details oder dem Herausschälen von Bildobjekten aus verdunkelten bzw. überbelichteten Bildpartien. Sobald aber eine automatisierte Bildbearbeitung oder gar die Animation mit Bewegung und Ton hinzukommen, entsteht eine neue Bild-Realität. Es wird fast wie Cinemascope. Man macht große Augen und lässt sich von Farben und Bewegung liebend gern hineinziehen in die Geschichte. Ungeübte Betrachterinnen und Betrachter nehmen es womöglich für bare Münze – selbst wenn mit „KI-generiert“ deklariert wird. Dokumentarinnen, Archivare, Historikerinnen haben dann wieder die Aufgabe, Erklärungen hinzuzufügen und zu gedanklichem Abstand zu raten. Selbst wenn die Regionalgeschichte weiß, dass die Wendländerinnen und Wendländer eine Vorliebe für lebhafte Farben in Tracht und Hausschmuck hatten, Karl Hennings nennt sie sogar „grelle“ Farben (K. Hennings, Das hannoversche Wendland, 1862), ist ein gewisses Maß an Skepsis angebracht. Erst mit dieser Haltung fallen Irrtümer der Automatisierung auf. – Oder soll man Verfälschungen sagen? Wo ist die Grenze? – Im Bild Archiv-ID 65028 ist das Banner der Schützengilde zu Lüchow in Grüntönen umgesetzt. Spätestens seit der jüngst veröffentlichen Chronik „450 Jahr Schützengilde …“ ist aber klar, dass das Banner Schwarz-rot-gold zeigt, aus historischen Gründen oder https://www.schuetzengilde-luechow.de. Wie vermeide ich nun, zur Spielverderberin zu werden? Die KI-Werkzeuge führen zum bewegten Bild, zum Film. Und eines Tages machen wir einen märchenhaften Film übers Wendland. So wird für mich ein Schuh daraus.
in der Mitte sitzend Kurt Stein, Näherei am Berge in Kolborn seinerzeit Mitglied im Lüchower Stadtrat,am Bildrand rechts Ernst Behrens Bürgermeister, vorne rechts mit Brille Wilfried Främke Ranzau ebenfalls Stadtratsmitglied
Mein Vater Wolfgang Fleischer mit seinen Marktstand