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unten rechts Jürgen Peters ?
links Grete u Guschi Bock danneben die 3 ? dann Rudi u Martha Nettellmann vorne Oma u Opa
Aufnahme vom Amsturm aus
Was für eine tolle Fensterteilung! Ein wunderbares Vorbild für Restaurierungsarbeiten im Sinne von Denkmalschutz. Und seinerzeitiger Architektur. Ein einzelner Fensterausschnitt mit einem Fenster aus nur einer Glasscheibe ersetzt, erzeugt nichts anders als ein optisches Loch in der Fassade.
Besonders beeindruckend, was Straße auch sein kann: eine schmale Fahrspur, an beiden Seiten breite "Bürgersteige", Zugänge zu den Häusern über einige Stufen, sodass man auf jeden Fall trockenen Fußes eintreten konnte. Wie stellt man sich eine Straßenansicht heute vor? Man hat sofort die asphaltierte Fahrbahn für den Autoverkehr als dominierendes Bauelement vor dem inneren Auge. – Straßen-"raum" kann aber auch deutlich anders aussehen. Wenn die Dominanz der Fahrbahn zurückgenommen wird, ergibt sich Spielraum für Bürgersteige: ein Drittel, ein Drittel, ein Drittel. Erinnert doch verblüffend an Konzepte heutiger Stadtplanungsideen, die – wenigstens abschnittweise – dem Spielraum mehr Chancen einzuräumen suchen. Der Vergleich mit den Entwürfen für die "resiliente Innenstadt" Lüchow kommt unmittelbar auf. Vielen Dank für diese historische Ansicht und Erkenntnis.
doppelt
Links Herr Naumann (Kreisjudendpflege) und rechts Klaus Krüger (Stadtdirektor Lüchow)
vorher Kaufladen Grete Flemming
Treppe im Amsturm
Wohnhaus Ella Dietz/Trumann
Geschäftshaus Pöhlsen
Abriss Haus Pöhlsen in dem ich seit 1945 gewohnt habe