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sehe ich das richtig : es handelt sich um keine Windmühle sondern um eine frühe Windkraftanlage zur Herstellung von Strom aus der Zeit um 1910 ?
Das Schiff trägt den Namen Lod Mladece und war einer der letzten Rad- Schleppdampfer auf der Elbe. Gebaut 1911 und abgewrackt 1968. Von diesem Seitenschaufelraddampfer gibt es ein ca. 12 Minuten langes Video auf Youtube von einer seiner letzen Fahrten. https://www.youtube.com/watch?v=xeKExGMjqi8
Hier ist meine Großmutter vor dem Eingang zur Schweineküche zu sehen. In ihr befand sich ein großer Dämpfer für die Kartoffeln für die Schweine. Im Hintergrund ist links die geöffnete Tür vom Hühnerstall zu sehen.
Weg vom Schloss , RichtungMühlde , mit gepflegter Buchenhecke
Was für eine Idylle! Da wurde wirklich noch residiert! Man konnte um das Rondell herum mit der Kutsche vorfahren lassen, die Einfahrt war offenbar mit Rosenrabatten gesäumt. Sehr repräsentativ! Heute ist da nur noch eine riesige Betonfläche , auch Busbahnhof genannt. Wenn man genau hinschaut, kann man sehen, dass die meisten Fenster noch original sind. Vierflügelig, mit einem "Kämpfer" in der Mitte. Solche Fenster hat es seit der Barockzeit gegeben. Als die Zeit des Klassizismus am Ende der Napoleonischen Ära vorbei war, kam auch das Ende für diese schönen Fenster. Auf der rechten Seite sind schon einige Fenster (zweiflügelig mit Oberlicht) ausgetauscht worden.
Dieses Gebäude war, zumindest zu Zeiten der Heimvolkshochschule, immer als "Jagdhaus" bekannt.
Eine nahezu identische klassizistische Treppe findet sich im ehemaligen Amtshaus in Schnackenburg. Nicht das gräfliche Amtshaus, sondern das am westlichen Ortsende direkt hinter dem Deich, Elbestraße 9. Auch dort gibt es eine solche Halle, und die Treppe geht über 2 Stockwerke. Bauzeit wohl in beiden Fällen um 1800. Möglicherweise wurden beide Treppen sogar vom gleichen Tischler angefertigt. Es dürfte sich auch hier um ein amtliches oder kirchliches Gebäude gehandelt haben.
Rechts oben die Dame mit Hut ist Frau Gerstmann und das kleine Mädchen mit Pagenkopf ihre Tochter Gabriele
Mein Großvater Carl Dietrich Brünger Schützenkönig 1895 Oberst der Schützengilde zu Lüchow von1891 bis 1916 geb 23.6.1864 gest 22.6..1916 Brauerei u.Brennereibesitzer sowie Landwirt in Lüchow
1769 als Fischerkate erbaut, befand sie sich bis in die 1980er Jahre in nahezu originalem Zustand und wurde danach von einem Käufer als Neubau mit alten Hölzern neu aufgestellt, inklusive Stahlgitterzaun und großem Stahltor davor. Der Charme der alten ursprünglich mit Lehm ausgefachten und Reet gedeckten Kate ist nun Geschichte. Denkmalschutz: Fehlanzeige.
Nach 1950, neben dem Kirchturm ist eine Fernsehantenne zu sehen. (Teil des Kommentars durch Administrator entfernt)
Sollte es sich nicht um eine Luftaufnahme handeln, könnte das Foto vom Kniepenbergturm aufgenommen worden sein. Charakteristisch ist am rechten Bildrand der Elbverlauf (Flussbiegung).
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