Neue Bildkommentare

Auf dem Türblatt ist zu lesen: "Eintritt verboten". Das könnte auch in einer tierärztlichen Anordnung begründet sein. Das habe ich schon öfter auf alten Bildern gesehen.
Eine Person, kein Fahrzeug weit und breit! Und ein stattlicher Baum. Heute dröhnt hier der Schwerlastverkehr durch.
Bitte korrigieren und verschieben: Das Obergut steht in Grabow (wie ganz oben auch richtig vermerkt), und nicht in Gartow.
Alte Alleen, gepflegte Gärten mit blühenden Fliederbüschen, eine schmale gepflasterte Hahnenberger Straße mit Sommerweg - schöne Bilder aus leider vergangener Zeit.
Wo ist oder war das? Die schönen barocken Fenster sind ein Hinweis auf ein hohes Alter.
Das wohl Ende des 2. Weltkriegs zerstörte Fachwerkhaus könnte eine ehemalige gräfliche Gaststätte gewesen sein. Sehr wahrscheinlich aus der Zeit des Schloßneubaues um 1700. Interessant ist die Ständeranordnung. Was könnte der Grund für die Doppelständer sein? Am ehesten ist das wohl einer Änderung der Befensterung geschuldet. Die Strebe oben rechts ist ja auch für ein Fenster abgesägt worden. Wie mir scheint, ist die gesamte Fassade mindestens zweimal umgestaltet worden. Bauzeitlich werden die Fächer wohl alle gleich breit gewesen sein. Zur Zeit des Barock (hier wohl um 1700) wurde die Last von den Dachsparren bis hinunter zur Schwelle in einer Linie abgeleitet, somit haben Ober- und Untergeschoß immer die gleiche Teilung gehabt. Stünde das Gebäude noch, könnte man an den Sparren leicht erkennen, wo die Ständer ursprünglich gesessen haben. Das Gebäude links daneben ist die Gräfliche Forstverwaltung. Die hier noch zu sehenden typisch barocken vierflügeligen Kastenfenster mit Mittelkämpfer wurden entgegen denkmalrechtlicher Vorschriften gegen moderne Isofenster mit Oberlicht ausgetauscht, obwohl sie noch in Ordnung waren. Soviel ich weiß, wurden sie jedoch im Schloß eingelagert. Sie wären es allemal wert, wieder eingebaut zu werden. Allein die historischen mundgeblasenen Gläser sind heute Gold wert.
Hinten stehend Wolfgang Koß. Vorne die Zügel haltend Friedrich Schulz (Kofahl-Schulz)
Markthof Satemin
Nebengebäude Satemin Nr. 23 H. Schulz
Inge Tietke war meine Mutter. sie war verheiratet mit Ernst Bosselmann.
1. Reihe 4. von links ist Wolfgang Schütte und zwischen A. Wischer und Angela Främke sitzt Hans-Heinrich Schütte. Und 3. Reihe die 2. von rechts ist Margrit Bosselmann.
Dies war das Kinderkönigspaar von 1931
1 2 3 ... 130 Nächste