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Das Foto zeigt die östliche Ausfahrt des Dannenberger Ostbahnhof in Richtung des ehemaligen Kreuzungsbahnhof Quickborn, dessen Lage sich beim Einschnitt der im Hintergrund zusehenden Baumreihe erahnen läßt. Die am linken oberen Bildrand zu sehenden Wagen stehen auf Gl. 5a, das rechts davon befindliche freie Gleis ist das Gleis 3, Gleis 8 ist mit Resten ehemaliger Flachwagen belegt. Bildmittig sehen wir Verschlagwagen auf Gleis 7, dahinter das ehemalige Stellwerk "Do". Neben dem Telegrafenmast und am rechten Bildrand sind die Weichen 9 und 11 zu erkennen, die östliche Anbindung zur ehemaligen Lokstation bzw späteren Übernachtung.
Hinter Frau Hahlbohm (20) steht das Ehepaar Hermann u. Henny Schulz aus Plate (Plater Hermann)
Auf den verschiedenen Fotos vom Sportfischer-Jubiläum fällt zumindest bei zwei Herren auf, dass sie Krawatte oder Hemd gewechselt habe. Könnte es sein, dass die Fotos nicht am gleichen Tag gemacht wurden und daher auch an unterschiedlichen Orten?
Frau Gertrud Ems ( luetten Ems) wohnte in den sechziger Jahren in der Kirchstrasse. Den Erzaehlungen meiner Mutter nach soll ihr Vater ein I Haus in der Kalandstr. gehabt haben, was enteignet wurde. Ihr Vater soll Jude gewesen sein. Frau Ems hat in den 50er/60er Jahren als Sekretaerin im Vorzimmer meines Grossvaters Otto Breitkopf bei der Bezugs-und Absatzgenossenschaft gesrbeitet.
...und dann erzähle ich diese Geschichte Rolf Meyer, Wustrow, und er führt mich zu dem Findling mit der Inschrift "Lerchenberg, Luftbeobachtungsbunker 1939 - 1945 und Germanisches Reitergrab 3. - 4. Jahrhundert" am höchsten Punkt dieser Erhebung, direkt neben einer Windkraftanlage. Ich danke Dir Rolf.
Ich mache Familienforschung. Die Vorfahren meines Vaters waren nachweislich bis 1700 kontinuierlich Tagelöhner in Quarnstedt. Familien Name HASSE Ich vermute auf dem Gut. Können meine Ahnen hier gewohnt haben. ?
Die drei Worte am oberen Bildrand beziehen sich vermutlich auf die Häuser darunter: Grote, Rath, Stadtapotheke
in der ersten Reihe sitzend, 4. von links, das ist meine Großmutter Elsbeth Rosseburg.
Ich kenne auf diesem Bild nur meinen Großvater Herrn Richard Rosseburg. Es ist der 2. Herr von rechts.
Ich denke, das widerspricht sich nicht, meine Aussage betrifft das Ende der Fünfziger - vermutlich war das Geschäft dort bis zum Abbruch des Gebäudes. Zu der Zeit waren Schultornister noch aus Leder (oder beschichteter Pappe), das war sicher ein Teil des Umsatzes.
Der Geländewagen auf dem Bild ist ein DKW- Munga. Hauptsächlich entwickelt und gebaut für die Bundeswehr und den BGS. Aber auch zivile Dienststellen wie das DRK, THW, Zivilschutz usw. besaßen solche geländegängigen Fahrzeuge. Der Munga besaß einen Dreizylinder- Zweitaktmotor aus dem DKW- Pkw. Negativ in Erinnerung geblieben sind die Kopfschmerzen die die Abgase des Mungas hervorriefen, wenn man bei der Bundeswehr solch einen Jeep in der Kolonnenfahrt vor sich hatte.
Diese Aufnahme zeigt sehr gut den Standort der ehemaligen Bockwindmühle bei Tobringen in unmittelbarer Nähe des Sägewerks.
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