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Das Gebäude stand in der Langen Straße im Bereich Mühlentor und wurde vermutlich bei dem Bombenangriff 1945 zerstört. Der Bauweise nach dürfte es kurz nach dem großen Brand 1608 entstanden sein. Die untere Etage ist um etwa 80 cm angeschüttet worden und komplett neu abgebunden worden sein. Sie war ursprünglich höher. Das Fachwerk auf dem Bild ist anders abgebunden und besteht auch aus schwächeren Hölzern. Das Tor ist gegenüber einem Tor aus der Bauzeit deutlich verkleinert. Es erhebt sich die Frage, weshalb dieses Gebäude ursprünglich auf einem tieferen Niveau stand als die umgebenden. Ist es doch vor dem Brand entstanden, und wurde der Brandschutt zur Aufhöhung des Straßenniveaus benutzt? Es sieht des Weiterem so aus, als sei das Gebäude ursprünglich ein Bürger- /Kaufmannshaus gewesen und später als Speicher verwendet worden. Die Fensteröffnungen könnten zugemauert worden sein. Jedenfalls ist die obere Etage viel höher aus ein Speichergeschoß. Insgesamt ist die Fassade zu representativ für ein Speichergebäude. Es gibt noch ein weitere Foto hier auf der Seite, das es in der Nachbarschaft anderer Häuser zeigt.
Falsch! Das barocke Gebäude wurde (vermutlich um 1700) als Rathaus von Dannenberg erbaut, wurde dann an den ehemaligen Oberkellner des Hotels Hannover verkauft und hieß Wilgers Hotel . Siehe auch: https://www.wendland-archiv.de/details/Ratskeller%20H.Wilgers%20Hotel/20374 Das Hotel Hannover stand links zwei Häuser weiter neben dem Rathskeller und ist 1922 ebenfalls abgebrannt. Siehe auch hier: https://www.ejz.de/index.php?&kat=50&red=28&artikel=108301366&archiv=1 Das gleiche Bild in viel besserer Qualität: https://www.wendland-archiv.de/details/Marktplatz/45535
Es müsste ein Opel Rekord P 1 sein mit 45 PS
Links Hermann Behn, Banzau, rechts Kurt Prüfert. Bild ist auch im Bergener Buch
Hinten links Zöllner Schröder (Schwiegersohn von Paul Dobbert), Mitte hinten mit hochgehobenen Händen der spätere Bergener Bürgermeister W.-R. Preuß, erst wohnhaft im kleinen Zollhaus Nienbergen. 3. von rechts G. de Vries, wohnhaft große Zollhaus Nienbergen
Tankstelle Horst Kabriel, war auch Lehrer an der Schule Bergen, war vorher Tischler. Hoffe, ich habe den Namen richtig geschrieben.
Hinten: Links Tierarzt Dr. Vogelgesang, 3. von links der spätere Bürgermeister Ludwig Städler (hatte gegenüber vom Rathaus eine Essotankstelle und Fahrradladen, die Zapfsäulen standen direkt an der Straße). 2. v. rechts Textilhausbesitzer Willi Burmeister. Vorne: Ganz links Herr Fabiunke, wohnte nach Banzau raus, gegenüber von Vogelgesang.
Der rechte Herr war der ehemalige Standesbeamte Hans Rosenblüth.
Zu dieser Zeit hießen die Erzieherinnen Tante Jutta (Stern) und Tante Thea (?).
Foto anläßlich des 50. Bestehens der LSE am 14.12.1961. Mein Vater Werner Günther aus Thurau (links neben der Dame) arbeitete dort als Heizer.
Zweiter von links : Karl Heinz (Kalle) Luiberhuitzen
Hallo Herr Brüning, die Ansichtskarten hier im Archiv beinhalten die Bezeichnungen 3/180 und 9 bis 11/181.
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